Dieses kleine Gebiet hatte es in sich: auf diesem "langezogenen Hügel" gab es jede Menge Feinrelief, mehr oder weniger tiefe Löcher (einige waren sogar mit Schnitzelband abgesichert), mehr oder weniger große Steine (selten einzeln, meistens in Gruppen, sodass die Posten dazwischen oder dahinter erst aus nächster Nähe sichtbar waren), Gräben, Mulden... Dazu war im größten Teil des Laufgebietes kein schnelles Vorankommen möglich: überall kleine Buchen – etwas über Mannshöhe groß, wo man sich irgendwie hindurchzwängen musste. So waren denn auch die schnellen Oler im Nachteil, hier war genaues Orientieren angesagt! Zum Glück haben Bäume und Sträucher noch Winterpause – man sah zumindest durch all diese Vegetation hindurch; im Sommer muss das Orientiern dort noch um einiges schwieriger sein.
Auf allen Strecken galt es, viele Posten anzusteuern (17 Posten für die meine, 3,2 km lang), für Bahn 1 und 2 gab es Kartenwechsel.
Das "kleine Grüppchen" der Ardocler hat in fast allen Kategorien, wo Ardocler am Start waren, Podiumsplätze der FRSO-Meisterschaft geschafft: neben den Siegen bei den DM-A und DM-B belegten Willy (HM-D), Hubert (HM-C) und Michael He (HM-A) einen 2. Platz; Véronique (D open) und Olivier (HM-A) kamen auf den 3. Platz. Eine Kategorie HM-E gibt es noch nicht, aber da hätte Klemens (am 15. März ist er 80 geworden!) sich auch eine Silbermedaille geholt!
Nach dem FRSO-OL gingen dann auch noch die Jugendlichen an den Start (Selektion für JWOC und EYOC); von ARDOC waren Ronja, Anabel und Daniela mit dabei; (
http://www.frso.be/uploads/192-Moyenne.pdf) eure Eindrücke?